| |
|
 |
 |
|
| |
|
| |
|
| |
Über kontakt können Sie sich anmelden oder das komplette Programmheft bestellen. Selbstverständlich beantworten wir Ihnen gern Ihre Fragen auch vorab persönlich. Änderungen sind vorbehalten.
 | | Brigitte Dams
1965 in Rhede/Westfalen geboren; 1986 – 89 Studium an der Universität Köln, 1989-97 Studium an der Kunstakademie Düsseldorf bei Michael Buthe und Jannis Kounellis (Meisterschülerin), 1997 Akademiebrief, Kunstakademie Düsseldorf. Lebt und arbeitet in Düsseldorf. Diverse nationale und internationale Auszeichnungen und Stipendien u. a. Residency in Ein Hod, Israel, Förderung durch die Kunststiftung NRW, 2005 Projekt Zahraa Helwan - work in progress, Kairo, Ägypten, 1997 Reisestipendium New York, Kunstverein Düsseldorf, Graduiertenstipendium des DAAD für Korea. Werke in zahlreichen privaten und öffentlichen Sammlungen, u.a. Staatskanzlei des Landes NRW, Kunst aus Nordrhein-Westfalen, Aachen-Kornelimünster. Janco-Dada-Museum, Ein Hod, Israel. Siemens-Kulturstiftung. Seit 1985 internationale Ausstellungstätigkeit. Seit 1988 diverse Lehraufträge und internationale Lehrtätigkeit.
|
„Bildhauerei / Plastik / Installation / interdisziplinäre Arbeit“
Dozentin: Brigitte Dams, Düsseldorf
Termin: 26. 07. - 30. 07. 2010
Preis: 320,- EUR
Zeit: jeweils 10:00 - 14:00 + 15:00 - 18:00 Uhr
Ort: Freie Akademie der bildenden Künste, Essen (fadbk), Prinz-Friedrich-Str. 28A, 45257 Essen, Bildhauerei: Steinsaal,. Abformtechnik
Der fünftägige Workshop gibt einen Einblick in die vielfältigen Bildsprachen, Strategien und Techniken der Bildhauerei in einem erweiterten Sinne. Objekt, Skulptur, Plastik, Installation - interdisziplinäres Arbeiten ist angestrebt.
Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Möglichkeit frei im Material zu schwelgen. Experimentierfreude und eine gewisse Sammelleidenschaft sind die Grundlagen für ein spontaneres Arbeiten in Verbindung mit neuen und gefundenen Materialien und Werkstoffen,
In Einzel- und Gruppengesprächen lernen die Teilnehmer eigene Projektideen zu
entwickeln und diese umzusetzen. Konzeptentwicklung, organisatorische Vorbereitungen, Materialbeschaffung spielen eine ebenso wichtige Rolle. Experimentieren, bauen, ausprobieren. Im Umgang mit verschiedenen Materialien und Werkzeugen entstehen Objekte, Installationen und Materialcollagen, werden von den Teilnehmer ungewöhnliche dreidimensionale Objekte erarbeitet.
Materialien:
Sägen, Klebstoffe, Bänder, Drähte.
Fundsachen, Holz, Metallreste, Fotos, Schriften, Stoffe, Drucksachen, Müll, natürliches und jedweder Nippes können mitgebracht werden.
----
 | | Jochem Ahmann
1957 geboren in Herten / Westfalen, 1978 – 85 Studium an der FH für Gestaltung, Dortmund bei Prof. Pitt Moog, Prof. Hartmut Böhm und Prof. Horst Linn, 1989 Gründung des Kunstvereins Recklinghausen mit Prof. Dr. Ferdinand Ullrich und Martin Bartel, 1992 Transfer – Stipendium in Antwerpen / Belgien, 1992 – 93 Internationales Atelierstipendium des Künstlerhauses Bethanien / Berlin,1993 Preisträger Märkisches Stipendium für Bildende Kunst ´ 94, Bildhauerei, seit 2007 Vorstandsmitglied im Deutschen Werkbund NW, 2008 Autor des Buches: Künstlerische Veredelungstechniken, Ausstellungen, Performances, Aktionen und Projektorganisationen in
Deutschland, Niederlande, Belgien, Schweden, Russland, Ukraine, Litauen, Spanien,
Polen und Ungarn
|
„Experimentelle Kunst in Form, Material + Dimension“
Dozent: Jochem Ahmann (Deutscher Werkbund), Bochum
Termin: 09. 08. – 13. 08. 2010
Preis: 320,- EUR
Zeit: Mo - Fr, jeweils 10:00 - 14:00 + 15:00 - 18:00 Uhr
Ort: Freie Akademie der bildenden Künste, Essen (fadbk), Prinz-Friedrich-Str. 28A, 45257 Essen, Bildhauerei: Steinsaal, Abformtechnik
Künstlerisch arbeiten heißt heute nicht mehr, allein mit den klassischen Medien wie Leinwand, Papier, Holz, Stahl oder Stein zu agieren. „ Kunstunwürdige“ Materialien wie etwa Sand, (Blumen)erde, Baustoffe, Kinderspielzeug, Folien - eben einfach alles, was färbt oder feste Formen annimmt, lassen sich hervorragend kreativ einsetzen.
In diesem Seminar wollen wir neue, auf jeden Fall aber ungewöhnliche Wege beschreiten. Der Kreativität werden keine Grenzen gesetzt.
Ungewohnte Sichtweisen sollen gefunden und spielerisch eingesetzt werden; Menschen, die um die Ecke denken, werden gesucht. Ist die Form und das Format erst einmal gefunden, geht es an die Oberflächenbehandlung. Was lässt sich noch durch Patinierungen, durch Vergolden und den Einsatz von Rost und Grünspan verändern und vielleicht verbessern?
Anhand meines Buches „ Künstlerische Veredelungstechniken“ soll experimentiert werden mit der Wirkung der unterschiedlichsten Oberflächen. Welche Patina passt zu meinem Kunstobjekt?
Kann ich die Wirkung steigern? Lasse ich das Material für sich selbst sprechen oder bedarf es einer Weiterbehandlung? Das Feld zum Experimentieren ist weit gesteckt. Es ist spannend….
|
| |
|
| |
|
|
|
|
|
|